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ID: Ich, Du (und alle anderen)

Über das Spiel

Die grossen Sommerferien haben gerade begonnen, wenn sich die Spielerin am Eingang eines Innenhofes findet. Mit ihren Eltern hierhin gezogen, sieht sie sich damit konfrontiert, dass sie niemanden der anderen Bewohner kennt. Ihr ganzes soziales Netzwerk musste sie zurücklassen. Nach und nach lernt sie die anderen Bewohner des städtischen Wohnblockes – wie sie Jugendliche zwischen 13 und 15 Jahren – kennen. Alle haben ihre eigenen Ziele, Wünsche, Pläne, Vorlieben. Nach und nach freundet sich die Spielende mit diesen Jugendlichen an, beginnen sich Geschichten zu entspinnen, Geheimnisse aufzudecken: warum will niemand über die früheren Bewohner der Wohnung, in die sie gezogen sind, sprechen? Warum ist Sport für Thorin so wichtig? Was hat es mit dem Brief auf sich, den die Spielerin in ihrem neuen Zimmer gefunden hat? Warum möchte Luna nicht, dass der Baum im Hof gefällt wird?

Schnell entspinnen sich Freund- und Feindschaften, Zweck-Allianzen werden gebildet, Versprechen gebrochen, Geheimnisse weitererzählt. Es ist einfach, sich auf den Seite der Stärkeren zu stellen – bloss was ist, wenn man sich plötzlich auf der Gegenseite findet, und die Welt nun aus anderen Augen sieht?

ID: Ich, Du (und alle anderen) ist der Versuch, ein unangenehmes Thema an eine Zielgruppe zu bringen, die zwar davon betroffen ist, aber sich damit nicht auseinandersetzen möchte: Bullying unter Jugendlichen. Was von einigen Leuten immer noch als vernachlässigbar, als Teil jeder Jugend angesehen wird, kann für die Opfer gravierende Folgen haben, unter denen sie ein Leben lang leiden. Bullying geschieht auf jedem Schulhof.

Weitere Informationen

News

Ein halbes Jahr nach der Bachelor-Ausstellung gibt es nun meine Bachelor-Arbeit auch als Download zum Testen.

Technisch entspricht das Spiel ungefähr dem Stand vom Juni – es hat also noch einige Bugs, die bis jetzt nicht ausgemerzt worden sind. Zudem sollte man die momentane Version vor allem als Tech-Demo ansehen: viele der gewünschten Funktionen sind vorhanden, aber natürlich müsste man noch einiges mehr an Inhalt einbauen.

Download

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Was für eine Woche! Ein paar Nachtschichten hat es schon noch gebraucht, um die Dokumentation meiner Bachelorarbeit fertig zu stellen, damit ich sie dann am Montag morgen in den Druck geben konnte - Highlight des Tages: der Angestellte des Copyshops, der mir strahlend erzählte, er hätte sich die Doku beim Drucken angesehen, und es sei voll cool was ich mache, es sehe aus wie Final Fantasy manchmal.

Nicht dass ich danach fertig gewesen wäre. Es...

Langsam rückt sie näher: die Bachelor-Ausstellung der ZHdK – und damit der Abgabetermin meiner Bachelorarbeit. Noch gibt es einiges zu tun – aber bis dahin kann ich ja schon mal einige Informationen streuen.

  • Die Ausstellung ist vom 10. bis 18. Juni 2011 täglich von 12–20 Uhr offen.
  • Der Eintritt ist frei.
  • Die Arbeiten in Game Design sind an der Aussstellungsstrasse 60, Zürich im...

Das Wichtigste ist gemacht: die Partikel sind nun am richtigen Ort, werden zur richtigen Zeit angezeigt und verhalten sich für jeden Charakter ein bisschen anders. Schliesslich weiss man ja: Partikeleffekte machen 80% des Game-Design-Prozesses aus …

Wenn man den Spass mal beiseite lässt, so kann man zusätzlich bemerken, dass die meisten UI-Elemente inzwischen auch am richtigen Ort sind und das Dialogsystem ebenfalls funktioniert. Wieder.

Moment. Wieso "wieder"?

Weil,...

Eigentlich hätte ich das schon früher machen müssen (sagt man sich immer, natürlich). Tatsache ist wohl, dass ich mir angewöhnen müsste, auch scheinbar grosse Arbeiten einfach beginnen zu erledigen – oder sie zumindest konsequent in kleinere Aufgaben herunterzubrechen.

Jetzt aber steht einer der wichtigeren Teile meines Spiels: die Visualisierung der Emotionen der Spielerfigur – und damit das Element des Spiels, das einen grossen Anteil am endgültigen Aussehen des Spiels hat...

ID: Ich, Du (und alle anderen) ist der Versuch, ein unangenehmes Thema an eine Zielgruppe zu bringen, die zwar davon betroffen ist, aber sich damit nicht auseinandersetzen möchte: Bullying unter Jugendlichen. Was von einigen Leuten immer noch als vernachlässigbar, als Teil jeder Jugend angesehen wird, kann für die Opfer gravierende Folgen haben, unter denen sie ein Leben lang leiden. Bullying geschieht auf jedem Schulhof.


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